Die Entrückung (vor der großen Trübsal oder nicht?)

Die Kernargumente der Befürworter der Vorentrückung

Es lassen sich aus dieser Ausführung von Hr. Lieth aber auch aus unzähligen anderen Büchern folgende Eckpunkte für eine Argumentation einer Vorentrückung (vor der Trübsal) finden:

Es wird unterschieden zwischen einem Tag des Herrn und einem Tag Christi. Diese 2 Ereignisse werden zeitlich und inhaltlich stark voneinander abgegrenzt. Dieser Punkt ist bereits oben erläutert. >mehr >

Die Gemeinde soll nicht in die Zorngerichte Gottes kommen, muss daher vorher entrückt sein. Mit den Zorngerichten wird inhaltlich das Schalengericht aus der Offenbarung Kap. 15 gleichgesetzt, da diese Schalen den Zorn Gottes beinhalten. Die bereits zitierte Stelle aus 1. Thessalonicher 5:9 verneint, dass die Gemeinde in das Zorngericht Gottes kommen soll. >mehr >

Die Gemeinde wird in der Offenbarung ab Kapitel 6 nicht mehr erwähnt. Daraus wird geschlossen, dass die Gemeinde zwischen Kapitel 4 und 5 entrückt wird. >mehr >

Die Zeit der Trübsal vor der sichtbaren Wiederkunft Jesu entspricht der letzten Jahrwoche (=7 Jahre) nach Daniel 9:24. Diese Jahrwochen sind aber über das Volk Israel bestimmt und nicht über die Gemeinde. Daraus wird geschlossen, dass in diesen letzen 7 Jahren die Gemeinde entrückt sein muss und alttestamentliche Verhältnisse herrschen. >mehr >

Die Gemeinde, der Heilige Geist ist das „der“ aus 2. Thessalonicher 2:7, welches hinweggetan werden muss, damit der Antichrist sich offenbaren kann. >mehr >
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