Die sieben Worte Jesu am Kreuz - Johannes 19:26-30, Markus 15:34, Matthäus 27:46 und Lukas 23:46

von Dr. theol. Wolfgang Nestvogel

Wie würdest Du darauf reagieren, wenn Du am Ende eines Anrufes in einem Versandhandel vom Callcenter-Agenten unerwartet mit den Worten verabschiedet wirst, „Vielen Dank für Ihren Einkauf. Jesus hat Sie lieb.“?

Für den Versandhandel QVC führte dies jedenfalls zu der Konsequenz, seinen 29-jährigen Bochumer Mitarbeiter, der diesen Gruß bereits über mehrere Jahre am Telefon anwandte, Anfang 2010 zu entlassen. Obwohl es wegen dieser ungewöhnlichen Grußformel weder zu Beschwerden, noch zu Stornierungen oder Abbestellungen gekommen ist, hielt das Unternehmen trotzdem an dieser Kündigung fest, um unter anderem „in allen Bereichen Neutralität zu wahren.“

Ist die Aussage, dass Jesus Dich lieb hat, nur eine blasse religiöse Formel oder schwärmerische Parole? Oder ist in diesem einen Satz, „Jesus hat Sie lieb“, nicht sogar zusammenfassend alles enthalten, was wir schlussendlich zu einem getrosten Leben und Sterben brauchen?

Wolfgang Nestvogel wird uns in seiner hier folgenden Predigt sehr deutlich zeigen, dass was der Telefonist dort mit seinen vier Worten von sich gab, keine leere Phrase, sondern eine echte Tatsache ist. Denn genau hierfür hat uns Gott selbst den deutlichsten Anschauungsunterricht gegeben, nämlich den sterbenden Jesus am Kreuz. Der Apostel Paulus sah es als die wichtigste Aufgabe in seiner Verkündigung an, uns diesen Gekreuzigten, diesen Jesus Christus, vor unsere Augen zu malen. Denn nur am Kreuz können wir wirklich begreifen, wer und wie wir wirklich sind und wer Gott ist. Und genau das will auch diese Karfreitagspredigt erreichen. Sie eröffnet uns einen sehr tiefen und erstaunlich klaren Einblick in die Bedeutung jener sieben Aussagen, die der Sohn Gottes in den Stunden seines qualvollen Sterbens an jenem Karfreitag vor fast 2000 Jahren am Kreuz gemacht hat. Zu einem noch besseren Verständnis, teilt der beherzte Theologe diese Aussagen unseres Messias hierfür in die drei nachvollziehbare Kategorien, "Der liebende Blick", "Der bittere Kelch" und "Der stille Sieg", chronologisch auf.

Sieh Du doch bitte auch dort hin, schau nicht weg und halte das aus!
Mehr Details zu diesem Vortrag erhaltet Ihr über den Downloadbutton oben rechts auf dieser Seite.
In Kürze gibt es auf unserer Homepage auch die Folge-Predigt zu dieser Predigt zum Ostermorgen, "Hoffnung braucht Gründe", von Bruder Nestvogel zu hören.
Dauer: 51 Minuten
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